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Archiv für die Kategorie ‘Einspruch’

Einspruch gegen unberechtigte Forderung aus angeblicher Internet-Service-Leistung

15. Juli 2012 Keine Kommentare

[Rechnungs-Nr. / Kunden-Nr.]

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute habe ich Ihr Schreiben vom [Muster-Datum] erhalten. Hier fordern Sie mich auf, einen Betrag in Höhe von [Muster-Zahl] € für die nie genutzte Internet-Serviceleistung zu begleichen.

Ich habe keinen – mit absoluter Sicherheit jedoch keinen kostenpflichtigen – Vertrag mit Ihrem Unternehmen abgeschlossen.

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Rückforderung Kreditbearbeitungsgebühr – Einspruch

13. Juli 2012 2 Kommentare

Betreff: Bearbeitungsgebühr / Darlehensvertrag-Nr. [Muster-Nummer]

Sehr geehrte Damen und Herren,

gegen die von Ihnen berechnete Gebühr für die Kreditbearbeitung in Höhe von [€ Muster-Zahl] erhebe ich Einspruch.

Hierbei handelt es sich nicht um eine Leistung für den Kunden. Die Kreditbearbeitungsgebühr ist unzulässig, da die Kreditbearbeitung im Interesse der Bank erfolgte.

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Rückzahlung Darlehnsleistung nach BAföG (Widerspruch)

14. März 2012 Keine Kommentare

Widerspruch gegen den Ablehnungsbescheid von der Freistellung der Rückzahlung der Darlehnsleistung nach BAföG

Sehr geehrte Frau [Muster-Name],

hiermit lege ich Widerspruch gegen den Ablehnungsbescheid von der Freistellung der Rückzahlung der Darlehnsleistung ein.

Ich bin immer noch Studentin und zurzeit an der [Muster-Universität] in Düsseldorf immatrikuliert (s. Kopie Studentenausweis).

Es ist mir zurzeit nicht möglich, der Rückzahlungsverpflichtung nachzukommen.

Meine laufenden „Bezüge“ erhalte ich bzw. die Rechnungsersteller von meiner Großcousine, Frau [Muster-Name] was ggf. durch Nachweise bestätigt werden kann. Frau [Muster-Name] kommt monatlich durch direkte Überweisungen auf für

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Widerspruch gegen Datenweitergabe

26. Januar 2012 Keine Kommentare

Betreff: Widerspruch gegen Weitergabe meiner gespeicherten Daten zu gewerblichen Zwecken

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich fordere Sie auf mir bis [Muster-Datum in 14 Tagen] Auskunft zu erteilen, welche persönlichen Daten Ihnen zu meiner Person vorliegen, und aus welcher Quelle diese stammen. Außerdem erbitte ich dringend Auskunft, zu welchem Zweck die Speicherung erfolgt und an welche Stellen diese Daten weitergegeben wurden.

Hierbei berufe ich mich auf § 34 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG).

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Einspruch gegen Vollstreckungsbescheid

25. Januar 2012 Keine Kommentare

Anschrift Absender
Anschrift [Amtsgericht / Insolvenzgericht]

Betreff: Einspruch gegen Ihren Vollstreckungsbescheid
Aktenzeichen: [Muster-Nummer]

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erhebe ich Einspruch, gegen den o. g. Vollstreckungsbescheid zur Kontopfändung. Ich widerspreche den Forderungen des Gläubigers [Muster-Name], da die Forderungen bereits mit meiner Zahlung vom [Muster-Datum] in Höhe von [Muster-Betrag] restlos beglichen wurden.

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Widerspruch – unberechtigte Zahlungsforderung bei Minderjährigen / Internet

11. Januar 2012 Keine Kommentare

Widerspruch – unberechtigte Zahlungsforderung bei Minderjährigen / Internet

Widerspruch gegen Ihre Zahlungsaufforderung

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit widerspreche ich der von Ihnen aufgestellten Zahlungsaufforderung vom [Muster-Datum] in Höhe von [Muster-Betrag], welche Sie für angeblich erbrachte Serviceleistungen im Internet berechnen, und weise Ihre Forderung an meine minderjährige Tochter zurück. Die von Ihnen geforderte Zahlung werde ich nicht leisten. Den Abschluss des angeblich zustande gekommenen Vertrages bezüglich Serviceleistungen Ihres Unternehmens bestreite ich.

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Widerspruch – Mehrbedarf für kostenaufwändige Ernährung

6. Juli 2010 Keine Kommentare

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit lege ich fristgerecht Widerspruch ein. Der Widerspruch richtet sich gegen die unbegründete Ablehnung des Mehrbedarfs für kostenaufwändige Ernährung.

Die „Empfehlungen des Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge (DV)“ haben keinerlei Rechtswirkung, auch wenn die BA in ihrer „HEGA 05/08 – 23 – Prüfung des Mehrbedarfs wegen kostenaufwändiger Ernährung (§ 21 Abs. 5 SGB II) (GA Nr. 17/2008)“ die ARGEn und Optionskommunen anweist, sich daran zu halten.

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Abofallen Vertragsfallen im Internet – Musterbrief

4. Juni 2010 Keine Kommentare

Sehr geehrte Damen und Herren,

Bezug nehmend auf Ihre E-Mail vom [Muster-Datum], teile ich Ihnen mit, dass eine Zahlung des Betrages nicht erfolgen wird. Meine minderjährige Tochter hat sich auf Ihrer Webseite angemeldet. Sie ist mit [Muster-Zahl] Jahren nach § 106 BGB in der Geschäftsfähigkeit beschränkt. Nach §§ 107 BGB und 108 BGB bedürfen Minderjährige der Einwilligung des gesetzlichen Vertreters um derartige Verträge zu vereinbaren. Somit hängt die Wirksamkeit des Vertrages von meiner Einwilligung ab. Einem vermeintlichen Vertragsschluss habe weder ich noch mein´Mann als Erziehungsberechtigter zu keinem Zeitpunkt zugestimmt noch diesen nachträglich genehmigt. Ein wirksames Rechtsverhältnis liegt daher nicht vor.

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Einspruch gegen Verwarnungsgeld

31. Mai 2010 Keine Kommentare

Sehr geehrte Damen und Herren,

als ich am [Muster-Datum] an mein Fahrzeuges zurückkam, das ich im ausgeschilderten Bereich, [Muster-Adresse], geparkt hatte, fand ich daran einen Strafzettel.

Ich bitte Sie, den Bescheid zurückzunehmen, da ich ein Parkausweises für diese Straße besitze und somit auch während der Zeit des allgemeinen Parkverbotes dort parken darf. Mir ist unverständlich, weshalb ich den Strafzettel erhalten habe, mein Bewohnerparkausweis befindet sich an der vorgeschriebenen Stelle im Inneren des Fahrzeuges und ist von Außen deutlich sichtbar.

Als Anlage sende ich Ihnen den Strafzettel zurück.

Mit freundlichen Grüßen



Einspruch gegen Ordnungsgeld

31. Mai 2010 Keine Kommentare

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wurde von Ihnen mit einem Ordnungsgeld von [Muster-Zahl] Euro belegt, weil ich als Zeuge nicht zum Gerichtstermin am [Muster-Datum] erschienen bin.

Hiermit lege ich gegen den Bescheid vom [Muster-Datum] Einspruch ein. Meiner Zeugenpflicht konnte ich nicht nachgehen, weil ich am Verhandlungstag einen Autounfall hatte.

Ich lege diesem Schreiben eine ärztliche Bescheinigung sowie den Aufnahmeschein des Krankenhauses bei.

Mit freundlichen Grüßen